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Unsere aktuelle Ausgabe 3/2020 zum Thema
»MODE«
mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
AUFTAKT
Rita Burrichter
Lasst Kleider sprechen
Wer den Kleiderschrank öffnet, bekommt sein Leben erzählt. Lieblingssachen und Fehlkäufe berichten von kühlen und warmen Tagen, erinnern an komische Situationen und romantische Begegnungen, sagen mir anlassbezogen, was »dran« ist, und flüstern mir gelegentlich zu: »Trau dich!« Auch gegenüber anderen sind sie äußerst gesprächig.
AuftaktIn der »Winterhälfte« meines Kleiderschranks gibt es seit ein paar Jahren einen Hosenrock: Fischgrätenmuster in Abstufungen von fröhlichem Mausgrau mit weitgeschnittenen Beinen und hochgezogener Taille. Ich war begeistert, als ich den im Schaufenster sah: »Muss ich unbedingt haben!« Denn so einen hatte ich schon mal in den frühen 70er-Jahren und ich bin in einem Alter, in dem die Erinnerungen an Kindheit und Jugend langsam so produktiv wie dominant werden.
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REFLEXION
Im Gespräch mit Kerstin Kraft
Second Skin: Kleidung macht den Körper
Kleidung als etwas Materielles, als Produkt ist zu unterscheiden von der kulturellen Praxis der Bekleidung. Beides, das Herstellen von Kleidern und das Sich-Kleiden sind Kulturleistungen des Menschen und spiegeln ein anthropologisches Grundbedürfnis.
ReflexionWarum und wie bekleiden sich Menschen? Die Archäologin und Anthropologin Elizabeth Barber zeigt auf, dass es dabei nicht in erster Linie um Schutz vor Wind und Wetter geht. Ein Beispiel hierfür sind die »string skirts«, die schon für das Paläolithikum nachweisbar sind. Diese Röcke bestehen aus Fäden, die an einem Hüftoder Taillenband nebeneinander befestigt werden. Da diese Röcke keine schützende Funktion haben (weder kälteundurchlässig noch blickdicht sind) vermutet Barber eine symbolische.
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PRAXIS
Teresa Benning
»Mein Lieblingsshirt!« Ein Praxisprojekt
Für Jugendliche ist es das vielleicht wichtigste Kleidungsstück: das T-Shirt. Es bringt zum Ausdruck, wer ich bin und sein will, wie ich mich fühle und was ich so denke und meine. Ein Unterrichtsprojekt im Fach Textilgestaltung regt dazu an, darüber kreativ und kommunikativ nachzudenken.
PraxisMit zwei sechsten Klassen einer Gesamtschule in Ostwestfalen habe ich ein Unterrichtsvorhaben zum Thema »Mein Lieblingsshirt« im Kunstunterricht erarbeitet. Ich bin Lehrerin für Textilgestaltung und katholische Religionslehre – zwei Fächer, die auf den ersten Blick vielleicht nicht viel miteinander zu tun haben, die aber in der Perspektive auf Fragen der Schülerinnen und Schüler wie »Wer bin ich?«, »Wer möchte ich sein?«, »Wie möchte ich gesehen werden?«, »Wer sieht mich?« doch viel Gemeinsames haben. Ziel meines Unterrichtsvorhabens war es, mit den Schülerinnen und Schülern zu erarbeiten, wie das T-Shirt als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit angeeignet werden kann.
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BLICKPUNKT
Peter Strasser
Mauern, Schwellen, Übergänge
Das Wort ›Grenze‹ ist heute vor allem negativ belastet. Doch eine Vielzahl von Aspekten verbirgt sich in diesem Wort. Ihnen nachzugehen führt direkt zu den Kernfragen unseres Daseins: Wie wollen wir leben? Was hoffen wir?
BlickpunktWenn heute von ›Grenzen‹ die Rede ist, dann befinden wir uns in einem Ideenfeld, das wenig friedlich wirkt – eher wirkt das Ideenfeld wie ein Minenfeld. Der Grund für diesen Umstand ist uns allen bekannt. Seit Jahren ist in der Öffentlichkeit kaum noch von Grenzöffnungen die Rede, weil jede Öffnung bedeutet, dass durch sie eine Bedrohung einsickern könnte. Der Grenzbegriff hat also für unsere Ohren – die Ohren liberaler Demokraten – keinen guten Klang. Er klingt nach Exklusion, Ab- und Ausschließung unter dem Vorzeichen einer politisch, religiös oder ethnisch definierten Innensicht, welche alle, die nicht ›zu uns‹ gehören, nicht die ›Unsrigen‹ sind, zu den Anderen macht – die ›anderen‹ groß geschrieben.
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