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Unsere aktuelle Ausgabe 2/2020 zum Thema
»SAKRAMENTE«
mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
AUFTAKT
Jürgen Kroth
Sakramente – Ein verzichtbares Kernthema religiöser Bildung?
Die kirchliche Hoffnung auf das Reich Gottes beinhaltet nicht die Verabschiedung von der Welt, im Gegenteil. Sie provoziert Widerspruch gegen bestehendes Unrecht und verbindet Welt- und Heilsgeschichte. Genau diese Überzeugung verdichtet sich in den Sakramenten.
AuftaktSowohl was die Kirche insgesamt, wie auch ihre sakramentalen Vollzugsformen betrifft, sieht es für das Selbstverständnis und den Selbstvollzug der Kirche nicht sonderlich gut aus. Zwar formuliert das Zweite Vatikanische Konzil sehr deutlich, die Kirche sei Sakrament, d. h. Zeichen und Werkzeug der innigsten Verbindung mit Gott wie für die Einheit mit der gesamten Menschheit (LG 1); allein: Hier schuldet die Kirche eine deutlichere Sichtbarmachung dieses Selbstanspruchs. Das unsichtbare Heil, die unsichtbare Verbundenheit sichtbar zu machen, ist eine zentrale Dimension der kirchlichen Sakramentalität.
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REFLEXION
Thorsten Knauth
Sakramente und religiöse Ansprechbarkeit im Religionsunterricht
Auch wenn viele Schülerinnen und Schüler heute keinen oder wenig Bezug zu einer Sakramentenpraxis haben, macht es Sinn, das Thema »Sakramente« im Religionsunterricht zu behandeln. Denn Sakramente können als Deutungsangebote für existenzielle Fragen und Bedürfnisse verstanden werden, die älter sind als alle theologischen Formulierungen und die alle Menschen betreffen.
ReflexionSakramente – das gehört zweifellos zu den schwierigen und sperrigen Themen im evangelischen Religionsunterricht. Das liegt an ihrer mehrdimensionalen theologischen und christologischen Bedeutung (vgl. Wenz), aber auch daran, dass sie an Vollzüge in kirchlicher gottesdienstlicher Praxis und damit auch an Religion als Lebensform gebunden sind. Vielen Schülern und Schülerinnen, die den Religionsunterricht besuchen, ist diese Lebensform fremd. Zur alltäglichen Realität des Religionsunterrichts gehört inzwischen, dass bei Lernenden sowohl unterschiedliche Vorerfahrungen mit rituellen Vollzügen als auch unterschiedliches Vorwissen und entsprechende Verstehensvoraussetzungen anzutreffen sind.
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PRAXIS
Ute Klewitz / Michael Tomaszewski
Zwischen Salattheke und Klassenraum: Firmung in der Schule
Ein 15jähriger Schüler hatte die Idee: Wäre es nicht möglich, über die Schule einen Firmkurs und die Firmung zu machen? Er kannte wohl wie viele Jugendliche die traditionelle Firmvorbereitung in der Pfarrgemeinde mit regelmäßigen Gruppentreffen über einen längeren Zeitraum... und stellte sich etwas anderes vor.
PraxisDas klassische Modell der pfarreilichen Firmvorbereitung lässt sich immer häufiger nicht mit dem Lebensalltag von Schüler*innen vereinbaren. Einige haben kaum noch Bezug zu ihrer Pfarrgemeinde. Andere sind durch Umzüge und lebensgeschichtliche Einschnitte an neuen Wohnorten ohne Pfarreianschluss. Wieder andere haben vor allem durch sportliche Interessen so volle Terminkalender, dass für kirchliche Angebote selbst bei vorhandener Motivation keine Zeit bleibt. Die Frage, die der Schüler gestellt hatte, war deshalb wirklich auch eine Frage, der sich die Schulseelsorge stellen musste: Macht es in Ganztagsschulen nicht Sinn, dass die Firmung dort stattfindet, wo die Schüler*innen ihren Lebensalltag verbringen?
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BLICKPUNKT
Florian Nieser / Lukas Ricken
Spielen lernen – Religionspädagogik und Game Studies im Gespräch
Dieser Beitrag möchte Mut machen und Gründe nennen, digitale Spiele in den Religionsunterricht zu integrieren und Schülerinnen und Schüler darin zu begleiten, selbstbewusst spielende Subjekte zu werden.
BlickpunktComputerspiele sind digitale Erzählwelten, die Erfahrungen ganz unterschiedlicher Art ermöglichen, inszenieren und provozieren. Spielerinnen und Spieler können alleine oder gemeinsam, on oder offline Spielmechaniken meistern und Rätsel lösen, den sportlichen Wettbewerb suchen oder in den Austausch miteinander treten. Oft bieten ihnen Spiele damit die Möglichkeit, Einsichten über sich selbst und ihre eigene Umwelt zu gewinnen. Auch der religionspädagogischen Praxis eröffnet die Auseinandersetzung mit digitalen Spielen neue Chancen. In den Vorgesprächen und der Arbeit an diesem Heftteil haben wir aus unterschiedlichen Perspektiven auf das vielschichtige Medium Computerspiel geschaut.
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