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Unsere aktuelle Ausgabe 4/2022 zum Thema
»Heterogenität«
mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
AUFTAKT
Helena Stockinger
Heterogenität und Verletzlichkeit
Menschen sind verletzlich. Dies spielt auch in der Auseinandersetzung mit Heterogenität eine wesentliche Rolle. Wie Heterogenität berücksichtigt wird, ist eng mit Diskriminierungen und dadurch verursachten Verletzungen verbunden.
AuftaktHeterogenität zu bedenken, ist für viele Pädagog*innen selbstverständlich. Dabei ergeben sich immer wieder Unsicherheiten, wie dies im schulischen oder pastoralen Alltag erfolgen kann. Gerade die Tatsache, dass Menschen in Bildungsprozessen diskriminiert und verletzt werden können, verschärft die Bedeutung, Heterogenität angemessen zu berücksichtigen. Ausgehend von einigen Beispielen aus dem Schulalltag werde ich im Folgenden wesentliche Aspekte des Umgangs mit Heterogenität benennen und einige Reflexionsfragen für die pädagogische Praxis anschließen (vgl. auch Stockinger 2021).
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REFLEXION
Inci Dirim / PaÌul Mecheril
Differenzordnung und Diskriminierungsverhältnisse
Der Ausdruck Heterogenität ist seit einiger Zeit in bildungswissenschaftlichen, pädagogischen und fachdidaktischen Diskursen populär, insbesondere, wenn sie Schule und Unterricht zum Thema machen. Als eine Art Code oder Chiffre verweist das Zeichen Heterogenität darauf, dass die didaktische und pädagogische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Differenzordnungen einen allgemeinen schulpädagogischen Topos darstellt.
Eine wichtige Rolle spielt dabei, dass die Schulkultur und -tradition des ›Insistierens‹ auf einer Homogenitätsfiktion seit einiger Zeit in eine Krise geraten ist. Lutz und Wennig (2001,12) machen darauf aufmerksam, dass in den vergangenen Jahrzehnten im Zuge der eines erhöhten demokratischen Bewusstseins für soziale Ungleichheiten Universalitätsansprüche des pädagogischen Mainstreams thematisiert werden.
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PRAXIS
Helena Fernys-Adamietz
Glückwunsch – Sie haben eine heterogene Klasse!
Wie homogen ist eine Klasse zusammengesetzt? Was macht sie heterogen? Und was bedeutet es dann eigentlich, wenn »die Heterogenität« scheinbar plötzlich Einzug hält? – Spurensuche im Religionsunterricht einer Grundschulklasse.
So richtig homogen war meine Klasse einer kleinen ländlichen Grundschule eigentlich nie: Die Kinder waren verschieden im Alter, Geschlecht, Größe, sie hatten verschiedene Interessen und Talente. Einige wenige wuchsen mehrsprachig auf, hatten Eltern(-teile) aus verschiedenen Ländern und auch unterschiedliche Haar- und Hautfarben oder Temperamente.
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BLICKPUNKT
Guido Meyer
Ethische Fragen am Ende des Lebens als »Heiße Eisen«
An Reizthemen rund um Religion und Kirche hat es in den letzten Monaten im öffentlichen Raum wahrlich nicht gefehlt. Rund um die nicht enden wollende Missbrauchsdebatte und den synodalen Prozess ist die katholische Kirche weit über Deutschland hinaus ins Zentrum zahlreicher öffentlicher Debatten geraten. Wie umgehen mit solchen »Aufregern« – zumal im Religionsunterricht?
BlickpunktEine »gereizte Mediengesellschaft« stößt auf eine reformresistente Kirche. Und zu allem Überdruss ist da noch das Zusammenspiel von Corona und den sozialen Medien, das seinerseits zu einer explosiven Mischung führt, zu beobachten und wirft seinerseits existenzielle und religiöse Fragen auf. Reizthemen sind eng verbunden mit der Dynamik der sozialen Medien. Darüber hinaus greifen sie in die persönlichen Beziehungen ein. Corona hat gezeigt, wie sehr Reizthemen es vermögen, Menschen zu entzweien.
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