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Unsere aktuelle Ausgabe 3/2018 zum Thema
»DIGITAL NATIVES«
mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
AUFTAKT
Joachim Theis
Digital Natives: wer sie sind und was sie brauchen
Seit sie denken können, sind heutige junge Menschen mit Smartphones, Internet & Co. vertraut und kennen damit keine Zeit in ihrem Leben ohne die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Medien. Die biografische Prägung dieser »Ureinwohner der digitalisierten Welt« bewirkt neue Formen der Kultur, des Denkens und des Glaubens, der sich Schule und Kirche nicht entziehen können.
AuftaktZumindest, was die Zählweise unserer Generationen angeht, sind wir am Ende des Alphabets angelangt. Als Generation Z werden die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bezeichnet, die in etwa zwischen 2000 und 2015 zur Welt gekommen sind. Diese wachsen digitaler und vernetzter auf als alle Generationen davor. Für sie ist der Umgang mit digitalen Medien selbstverständlich. Während die zwischen 1985 und 2000 Geborenen erst im Jugendalter digital sozialisiert wurden, sind sie bereits von Geburt an das, was man als Digital Natives bezeichnet: UreinwohnerInnen einer durch und durch digitalisierten Welt.
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REFLEXION
Christina Schachtner
Subjekt werden in einer digitalisierten Welt
Die digitalen Medien sind als neue Bühnen und Instrumente der Subjektwerdung von besonderer Faszination. Mit welchen Praktiken erschließen sich Jugendliche die digitalen Angebote, wonach suchen sie in den digitalen Welten und welche Risiken können entstehen?
ReflexionSubjektwerdung ist eine zentrale Entwicklungsaufgabe, die uns ein Leben lang beschäftigt. Sie beinhaltet, dass wir uns als denkende, fühlende und handelnde Wesen im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Heteronomie immer wieder neu konstituieren (Schachtner i. E.). Angesichts von Zäsuren und lebensgeschichtlichen Übergängen intensiviert sich diese Aufgabe. Jugendliche befinden sich in einer solchen Übergangsphase, in der kontrastierend zum Kindheits-Ich neue Selbstbilder, Handlungsweisen und Lebensperspektiven entwickelt werden sollen. Zur Bewältigung dieser Aufgabe bedienen sich heutige Jugendliche verstärkt medialer Angebote.
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PRAXIS
Kathrin S. Kürzinger
So bin ich – bin ich so? Identitätsarbeit mit Selfies
Selfie, Selfie in der Hand, wer ist die/der Schönste im ganzen Land? Ein Beispiel, wie anhand von Selfies – jenseits aller kulturkritischer Attitude – die Identitäts-thematik bearbeitet werden kann. Mit religionsdidaktischen Konkretionen für die Primar- und Sekundarstufe I.
PraxisSelfies bieten als aktuelles mediales Phänomen eine neue Form der Auseinandersetzung mit der eigenen Identität: Auf bildlicher Ebene werden diverse Rollen, das eigene Ich, aber auch die Beziehungen zu anderen Personen (Freundinnen, Freunde, Familie) in Szene gesetzt. Auf Selfies tritt das Subjekt – ähnlich wie vor einem Spiegel – sich selbst gegenüber und wird so gleichzeitig sowohl zum Akteur als auch Betrachter der eigenen Identität. Analog zum oftmals kritischen Blick in den Spiegel gibt das Selfie als moderne und jederzeit verfügbare Form des Selbstporträts Anlass, über das eigene Ich nachzudenken sowie darüber, wie man sich selbst sieht und ggf. auch möchte, dass einen andere sehen.
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BLICKPUNKT
Stefan Altmeyer
ZUKUNFTSFÄHIGE KATECHESE
Katechese 2025
In einer Studie kommen knapp 500 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Katechese zu Wort und skizzieren ihre Visionen einer zu-kunftsfähigen Katechese.
BlickpunktWas sind Merkmale einer zukunftsfähigen Katechese? Wer eine überzeugende und verlässliche Antwort auf diese Frage hätte, könnte sich auf eine lange Rundreise durch ganz Deutschland begeben: Wohl in jeder Katechesegruppe auf Gemeindeebene, in jedem Leitungsteam, in jeder diözesanen Seelsorgeabteilung und bei jedem bistumsübergreifenden Treffen von Katecheseverantwortlichen würde er oder sie auf offene Ohren stoßen. Denn überall hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass grundlegende Veränderungsprozesse bevorstehen und schon längst begonnen haben: »alte Formen und Muster der Glaubensweitergabe des Christlichen [sind scheinbar] untauglich geworden, eine radikale Neuorientierung ist notwendig.« (Bitter 235)
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