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Unsere aktuelle Ausgabe 5/2018 zum Thema
»ADVENT«
mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
AUFTAKT
Willibert Pauels
Gott sei Dank – mit dem Advent fängt auch der Karneval an
Advent – eine komische Zeit im Kirchenjahr. Rummel einerseits, Stille andererseits. Eine Zeit mit süßen Schlemmereien und liturgisch eine Fastenzeit. Und dann soll der Advent auch noch mit dem Karneval zu tun haben ...?
Auftakt»Eure Heiligkeit«, so hob der Sprecher der Delegation an, »wir wissen, dass Ihr ein weiser und kluger Lenker Eurer Kirche seid. So höret denn unseren Vorschlag an: Wäre es nicht besser, statt einmal im Jahr 40 Tage zu fasten, vier Mal im Jahr für nur 10 Tage?« Der Papst schmunzelte und schaute dem Anführer der Delegation römischer Bürger in die Augen. »Ihr wisset doch, dass die heilige Fastenzeit aus Respekt vor dem 40-tägigen Fasten unseres Herrn Jesus Christus begangen wird. Und«, so fuhr der Heilige Vater fort, wobei er ein erneutes Schmunzeln nicht unterdrücken konnte, »ich kenne euch. Ihr wollt in Wahrheit nicht viermal im Jahr fasten, sondern viermal im Jahr Karneval feiern.«
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REFLEXION
Manfred Becker-Huberti
Early Tree, oder: Beleuchtung schlägt Erleuchtung
Die Adventszeit ist nicht mehr das, was sie einmal war: Wartezeit, Vorbereitungszeit, Besinnungszeit auf Weihnachten hin. Das ist bisweilen tatsächlich zum Jammern. Und doch gibt es Bräuche und religiöse Schätze dieser stillen Zeit, die – wenn sie wiederentdeckt und aktualisiert werden – eine neue Sinnhaftigkeit des Advents eröffnen können.
ReflexionEr hat es schon bis in die Nachrichten gebracht: Der early tree ist zu einem running gag geworden. Der erste Christbaum, der oft schon kurz vor dem 1. Advent oder noch früher aufgestellt wird, hat Nachrichtenwert. »Was soll der Unsinn«, darf man fragen. Der Christbaum gehört zum Weihnachtsfest. Gilt hier: Wenn schon nicht Elite, dann wenigstens Erster? Der early tree ist nicht mehr das Erkennungszeichen der Weihnacht am 25. Dezember, sondern steht für jene »Vorweihnacht«, die die Grenze des 1. Advent schon weit in den November hinein überschritten hat. War früher der Totensonntag, der letzte Sonntag im November, eine Schamgrenze, gilt auch das nicht mehr.
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PRAXIS
Thomas Jung
Eine Portion Lateinamerika für Pfarreien und Gemeinden
Lateinamerika und der Advent – das gehört zusammen. In der Arbeitshilfe »Spirituelle Impulse« gibt Adveniat unterschiedliche Anregungen, die Adventszeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Pfarreien, Gemeinden und Verbänden zu gestalten. In diesem Jahr geht es um den Themenbereich »Chancen geben – Jugend will Verantwortung«.
PraxisAdveniat, das Lateinamerika-Hilfswerk der katholischen Kirche Deutschlands, möchte den Menschen Lateinamerikas und der Karibik in Deutschland eine Stimme geben und sie hier zu Wort kommen lassen. Aus diesem Grund wählt Adveniat für jedes Jahr einen Themen- und Arbeitsschwerpunkt, der während der Aktionszeit im Advent und an Weihnachten in besonderer Weise vorgestellt wird. Gleichzeitig lädt Adveniat an Weihnachten zum Gebet für die unter Ungerechtigkeit und Armut in Lateinamerika leidenden Menschen wie auch zur Solidarität in der Kollekte ein. Mit dem gesammelten Geld werden die Projekte der Partnerinnen und Partner in Lateinamerika und der Karibik unterstützt.
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BLICKPUNKT
Josef Epp / Wolfgang Pflederer
GESTRESST <--> GESUND
Mich schützen und stärken – die eigene Gesundheit im Blick behalten
In der iTCM-Klinik in Illertal werden mithilfe eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts Patientinnen und Patienten mit stressbedingten seelischen und somatischen Erkrankungen behandelt. Darunter sind auch viele Lehrerinnen und Lehrer. Warum ist diese Berufsgruppe besonders gefährdet?
BlickpunktSind Lehrerinnen und Lehrer besonders wehleidig? Oder sind sie tatsächlich in erhöhtem Maße gefährdet? Die Einschätzungen gehen weit auseinander. Kämpft der Lehrerberuf einerseits mit zahlreichen Vorurteilen, die meist in Verbindung mit der Erwähnung von viel Freizeit stehen, sprechen zahlreiche Untersuchungen eine alarmierende Sprache. Mehrere Studien stimmen weitgehend darin überein, dass die Berufsgruppe der Lehrerinnen und Lehrer in Sachen Gesundheit zu den Hochrisikogruppen zählt, und der unmittelbare Kontakt zu vielen Lehrerkollegien zeigt: Dies ist keine statistische Annahme, sondern konkrete Erfahrung vor Ort. Ein gezielter Blick auf die Risiken und auf den konkreten Handlungsbedarf ist erforderlich.
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